Hubertus-Castle


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Regenbogenbrücke

Hunde

Die Regenbogenbrücke
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigen, grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer was zu fressen und zu trinken, und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz gross!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füsse tragen es schneller und schneller. Es hat dich gesehen.
Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hälst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und du schaust endlich glücklich in die Augen deines geliebten Tieres, das solange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.
Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein...


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Bauzzi
Mai 1991 - 03.01.2007

Bauzzi trat im Juli 1991 in mein Leben und war meine erste grosse "Hundeliebe". Eigentlich war es der Hund von meinem Bruder Tom. Bald aber adobtierten meine Eltern Bauzzi und so verbrachte Bauzzi sein Leben am Baumgartenweg in Buchs. Ihr Hauptjob war gut erzogener Familienhund, und diesen Job machte sie wirklich hervorragend. So bewachte Bauzzi das Haus vor ungebetenen Gästen und war gleichzeitig Seelentröster wenn es mal wieder irgendwo nicht so richtig klappten wollte. Wir verbrachten unzählige Stunden mit gemeinsamen Spaziergängen entlang der Aare. Auch im relativ hohen Alter von weit über 10 Jahren war Bauzzi noch fit, voller Energie und für jeden Schabernack zu haben Zu Beginn des Jahres 2006 wurden die Spaziergänge kürzer, nach und nach verliessen Bauzzi die Kräfte. Immer wenn wir sie besuchten zeigte sie mit ihrem Schwanzwedeln riesige Freude und begrüsste uns so stürmisch wie nur möglich. Am 2. Januar liessen Bauzzies Kräfte so massiv nach, so dass sie am morgen des 3. Januar den schweren Weg zum Tor der Regenbogenbrücke antreten musste.

Wenn die Kraft zu Ende geht ist es kein Sterben sondern Erlösung




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Diana of Farnhill
Haretor Chap x Arla Clonmylan
19.06.1993 - 28.12.2006

Diana durfte zusammen mit Hans ein bewegtes Jagdhundeleben verbringen. Wegen ihrer Ruhe, Ausgeglichenheit und Arbeitsfreude war sie immer ein gerngesehener, angenehmer Begleiter sowohl auf der Jagd wie im Alltag. Ihr grösster Prüfungserfolg war unter anderem die Teilnahme am IWT 1995. Als dann, im Alter von 10 Jahren der Ellbogen nicht mehr so richtig wollte, wurde sie nach und nach vom harten Jagdalltag pensioniert. Wenn es aber die Umstände zuliessen, war Diana immer mit uns zur Jagd. So apportierte sie im Januar 2006 noch eine Ente aus dem Hallwilersee und ihre letzte Bewegungsjagd durfte sie noch diesen Herbst zusammen mit Hans erleben. Als dann im Dezember die Kräfte derart rapide nachliessen, blieb uns nichts mehr anderes übrig als mit Diana den schweren Gang zum Tor der Regenbogenbrücke anzutreten.
Diana, du hinterlässt eine riesige Lücke, wir vermissen dich!




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Dont stand at my grave and weep
I am not there, I do not sleep
I am a thousand winds that blow
I am the diamond glint in snow
I am the sunlight on ripened grain
I am the gentle autumn rain
When you wake in the morning hush
I am the swift uplifting rush
of quite birds in circling flight
I am the soft starlight at night
Do not stand at my grave and weep
I am not there, I did not die



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